Chakren Krankheiten

Wie beeinflussen die Chakren Krankheiten? Kann man über die Chakren Krankheiten erkennen und wenn ja wie? Diese und ähnliche Fragen hat sich fast jeder, der sich schon mit Chakren beschäftigt hat, gestellt. Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen einer feinstofflichen Ebene und einer grobstofflichen, körperlichen Ebene.

Bestimmte psychosomatische Erkrankungen können ein Hinweis auf geschwächte oder gestörte Chakren sein. Bei allen Beschwerden gilt: Chakren-Energiearbeit ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen. Chakrenarbeit kann jedoch ergänzend praktiziert werden.

Krankheiten und Beschwerden mit Hilfe der Chakren erkennen

Bestimmte Beschwerden können auf gestörte oder geschwächte Chakren hinweisen. Hier ein paar Beispiele: Wer unter Tatenlosigkeit und Willensschwäche leidet, kann versuchen, sein Wurzelchakra zu stärken. Das gilt auch bei Schlafschwierigkeiten und innerer Unruhe.

Ängste, Kontaktschwierigkeiten, Trägheit, diverse Stoffwechselerkrankungen und Probleme mit den Unterleibsorganen können auf ein gestörtes Sexualchakra hinweisen. Ein geschwächtes Bauchchakra könnte sich durch Schmerzen im Lendenwirbelbereich und Funktionsstörungen der Verdauungsorgane bemerkbar machen.

Störungen von Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra und Kronenchakra

Süchte aller Art, Allergien, mangelnde Selbstliebe, mangelnde Nächstenliebe, Schmerzen in alten Wunden und Angst vor Kränkungen deuten auf ein gestörtes Herzchakra hin. Ein geschwächtes Kehlkopfchakra kann über übermäßige Anpassung, Unterdrückung der eigenen Gefühle, Apathie und „Dinge in den falschen Hals kriegen“ erkannt werden.

Entscheidungsschwäche, Neigungen zum Grübeln und depressive Verstimmungen deuten auf ein geschwächtes Stirnchakra hin. Keinen Bezug zur geistigen Welt spüren und sich von ihr abgeschnitten und allein gelassen fühlen, deutet auf ein gestörtes Kronenchakra hin.

Können über die Chakren Krankheiten und Beschwerden gelindert werden?

Die Chakren schwingen auf einer feinstofflichen Ebene und können dort sanfte Heilimpulse auslösen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Chakren harmonisch arbeiten. Bei geschwächten und gestörten Chakren haben sich folgende Maßnahmen bewährt: Auf der körperlichen Ebene können beispielsweise Übungen aus dem T’ai Ch’i, Qi Gong oder Yoga positiv auf die Chakren einwirken und diese stärken und harmonisieren.

Auf einer feinstofflichen Ebene sind Meditations- und Visualisierungsübungen sehr hilfreich, um geschwächte Chakren wieder in eine harmonische Schwingung zu bringen.

Zusammenfassung: Lesen Sie hier, wie Chakren Krankheiten erklären können und welche Zusammenhänge es zwischen Chakren und Krankheiten gibt.