Kartenlegen ohne Vorkasse

Was tun, wenn man Kartenlegen ohne Vorkasse nutzen möchte? Unter Vorkasse versteht man das Bezahlen einer Dienstleistung oder einer Ware im Voraus. Es gibt Wahrsager, denen man vor einer Beratung erst einen bestimmten Betrag überweisen muss. Dieser Betrag wird dann zum Beispiel fällig für eine 30-minütige Beratung oder eine 60-minütige Beratung.

Kartenlegen ohne Vorkasse: Gute Gründe, keine Vorkasse zu leisten

In Vorkasse für eine Dienstleistung oder eine Ware zu treten, setzt ein gewisses Vertrauen beim Kunden voraus, besonders, wenn man das erste Mal bei jemandem bestellt. Die Dienstleistung oder Ware ist dann bereits bezahlt und man weiß nicht, ob diese den Vorstellungen entsprechen. Nimmt man die Dienste einer Kartenlegerin oder eines Kartenlegers in Anspruch und tritt in Vorleistung, weiß man vorher nicht, ob die Erwartungen, die man hat, erfüllt werden.

Ein weiterer Nachteil vom Kartenlegen gegen Vorkasse liegt darin, dass ein Fragesteller oft nicht weiß, wie viel Gesprächszeit für sein Anliegen benötigt wird. Wenn ein Ratsuchender zum Beispiel Vorkasse für ein 30-minütiges Gespräch leistet und es stellt sich heraus, dass das Problem bereits nach 20 Minuten gelöst ist, hat er zu viel gezahlt. Sollte sich im Verlauf der Beratung herausstellen, dass die 30 Minuten nicht ausreichen, ist die Enttäuschung ebenfalls groß.

Kartenlegen ohne Vorkasse: So funktioniert es, ohne Vorkasse

Es besteht die Möglichkeit, sich aus einer Beraterliste den Berater zu wählen, der einem zusagt. Diesen Berater kann der Kunde dann über eine 0900-Nummer erreichen. Hier gelten feste Minutenpreise, so dass es keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Wem 0900-Nummern nicht zusagen hat die Möglichkeit, in wenigen Minuten ein Prepaid-Konto anzulegen und dieses über Sofortüberweisung oder PayPal aufzuladen. Dieser Guthabenbetrag kann dann nach Belieben abtelefoniert werden. Der Kunde bleibt bei beiden Zahloptionen anonym und die Kosten überschaubar.