Lenormand lernen

Wer Lenormand lernen möchte, sollte einige Dinge beachten. Das Lenormand-Kartenspiel gehört zu den beliebtesten Wahrsage-Kartenspielen. Mit den 36 Karten des Kartendecks lassen sich praktisch alle Lebensbereiche abdecken. Im Lenormand gibt es die unterschiedlichsten Legemethoden, von einfach bis anspruchsvoll. Nachfolgend ein paar Tipps, wie der Einstieg am besten gelingt.

Lenormand lernen: Aller Anfang ist schwer?

Nein, nicht unbedingt. Für den Anfang ist es besonders wichtig, sich mit den 36 Einzelkarten vertraut zu machen. Das heißt konkret: Bevor man mit den Kartenlegungen beginnt, sollte man sich zunächst mit den Einzelbedeutungen der Lenormandkarten auseinander setzen und diese am besten auswendig lernen.

Lenormand lernen: Wie geht es weiter?

Sobald man die Einzelbedeutungen der Lenormandkarten verinnerlicht hat, kann man sich anschauen, welche Bedeutung die Einzelkarten in Kombination mit anderen Karten haben können. Da es im Lenormand immer darauf ankommt, welche Karten im Umfeld liegen, wird den Kombinationen eine große Rolle zugeschrieben. Die Deutung dieser Kartenkombinationen erfordert einiges an Erfahrung und Übung.

Die ersten Legungen mit den Lenormandkarten

Einsteiger sollten mit einfachen bis mittelschweren Legemethoden beginnen. Hier bieten sich die Dreier-, Vierer- und Neunerlegungen an. Wie schon im Namen angedeutet, kommen bei diesen Methoden drei, vier oder neun Karten zum Einsatz. Mit diesen Legungen lassen sich viele Bereiche abdecken und Fragen zu konkreten Themen beantworten. So kann auch ein Einsteiger schon aussagekräftige Kartendeutungen vornehmen.

Die Große Tafel im Lenormand: Die Königsklasse

Sobald fortgeschrittene Kenntnisse erworben wurden, kann man sich an das Legen der großen Tafel wagen. Hier werden alle 36 Karten des Lenormand-Kartenspiels ausgelegt und aufgedeckt. Die Große Tafel im Lenormand bietet einen umfassenden Rundumblick über alle Lebensbereiche des Fragestellers.

Hier gilt: Üben, üben, üben. Der Reiz der großen Tafel liegt in der Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Karten. Mit der Zeit bekommt der Kartenleger ein Gespür für die Aussagen der Karten und kann sich ein umfassendes Bild über die verschiedenen Lebensbereiche eines Fragestellers machen.