Lenormand Lernkarten

Wenn Sie Kartenlegen mit den Lenormandkarten erlernen möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Es werden Präsensseminare, Online-Schulungen und Fernseminare angeboten. Darüber hinaus gibt es natürlich auch das Selbststudium.

Wer sich für das Selbststudium der Lenormandkarten entscheidet, kann sich das Lernen mit den Lenormand Lernkarten deutlich erleichtern. Sie unterstützen den Lernenden, sich das Wissen über die Einzelbedeutungen der 36 Karten der Lenormandkarten anzueignen. Das ist für das spätere Kartenlegen sehr wichtig.

Wie die Lenormand Lernkarten aussehen und aufgebaut sind

Die Lernkarten sehen im Prinzip genau so aus, wie die üblichen Lenormandkarten. Der Unterschied besteht darin, dass auf der Karte nicht nur das entsprechende Bild zu finden ist, sondern auch die Einzelbedeutungen der Karte. Auf der Karte sind die allgemeinen Bedeutungen der Karte aufgedruckt und was die Karte zum Beispiel in Bezug auf Liebe, Beruf, Gesundheit und Finanzen aussagt.

Das ist von Karte zu Karte unterschiedlich. Falls es zu der Karte einen Zeitbezug gibt, ist auch dieser aufgeführt. Unter Zeitbezug versteht man die Angabe, wann ein Ereignis eintritt oder ob ein Ergebnis von Dauer ist. Auf manchen Lernkarten finden sich auch ein astrologischer Bezug und die Sternzeichen-Zuordnung. Außerdem wird aufgeführt, ob die Karte positiv oder negativ bewertet wird.

Wie man am besten mit den Lenormand Lernkarten lernt

Im Prinzip ist das Lernen mit den Lernkarten mit dem Auswendiglernen von Vokabeln vergleichbar. Die Bedeutungen der Einzelkarten finden sich direkt auf den Karten. So kann man sich das Bild samt Erläuterungen sehr gut einprägen. Je besser man mit den Einzelbedeutungen der Lenormandkarten vertraut ist, desto leichter fällt später die Deutung der Karten.

Wann man mit dem Kartenlegen starten kann

Sobald man mit den Einzelkarten vertraut ist, macht es Sinn, mit den ersten Übungslegungen zu starten und die Einzelkarten in Bezug zueinander zu deuten. Hier gilt wie bei allem, was neu erlernt wird: Übung macht den Meister.

Am besten fängt man mit leichten Legungen, wie zum Beispiel der Dreier- oder Viererlegung an. Das keltische Kreuz und die Neunerlegung könnten dann der nächste Schritt sein, bevor man sich zum krönenden Abschluss an die Große Tafel wagt, bei der alle 36 Karten des Spiels ausgelegt und gedeutet werden.